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seit 21.November 2018.

 

Die Technologie

Innovation statt Rohstoff-Ausbeutung

Die AccuPower Forschungs-, Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft m.b.H. entwickelt und vertreibt Lösungen im Bereich der Ladetechnik. Als Berater für Industriepartner sammelte AccuPower lange Erfahrung, und mit den AccuManager-Ladegeräten wurde professionelle Ladetechnik für Haushalt & Hobby umgesetzt.

Herzstück der AccuManager-Ladegeräte ist die selbst entwickelte ACX-Ladetechnik (Accu Care Extension): Der Akku wird nicht wie bei herkömmlichen Ladern mit konstantem Strom, konstanter Spannung oder konstanter Zeit geladen, sondern permanent  an die Bedürfnisse der Zelle angepasst. Mehrmals pro Sekunde prüft der Ladechip die Zelle ab, wertet eine Vielzahl an Messwerten wie Innenwiderstand, aktuelle Spannung, bisheriger Ladeverlauf u. dgl. aus und legt damit den neuen Ladestrom fest. Verschiedene chemische Systeme wie z.B. NiCd, NiMH oder RAM™ (AccuCell) werden automatisch erkannt und jede einzelne Zelle separat und optimiert angesteuert. Das für die Lebensdauer der Akkus extrem schädliche Überladen oder Überhitzen wird dabei vollständig vermieden.

Geschäftsführer Ing. Al-Abassy: „Wir waren anfangs selbst erstaunt, wie viel Mehrleistung sich durch eine schonende Ladung aus Akkus herausholen lässt. Selbst tiefentladene Zellen können wieder aktiviert werden, und am „Memory-Effekt“ leidende NiCd-Akkus werden regeneriert und haben nach 3-4 Zyklen wieder die volle Kapazität.“

Gegenüber Batterien kann das Verwenden von Akkus den Batterieberg um ca. 90% reduzieren bei gleichzeitiger Senkung der Batteriekosten um bis zu 80%. Durch Verwendung der ACX-Ladetechnik wird die Lebensdauer von Akkus nochmals verdoppelt – auch Geld sparen kann die Umwelt schützen.



Die Ladetechnologie von AccuPower zielt auf eine möglichst kurze Ladezeit ab. Dies wird unter Berücksichtigung einer langen Lebensdauer und Ladestabilität der Akkus erreicht. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist die optimale Sättigung der Batterien während des Ladevorgangs. Das bedeutet eine höhere und stabilere Kapazität über die Zyklen hinweg.

Der Mikrocontroller: Die in unserer F&E-Gesellschaft entwickelte Lösung passt den Ladevorgang, die Ladedauer und -intensität an die Qualität, den Gesundheitszustand und die Kapazität jeder einzelnen Batterie an. Es findet ein kontinuierlicher Datenaustausch zwischen den Akkus und den Ladegeräten statt, so dass eine optimale Ladung erreicht wird. Herkömmliche Ladeverfahren berücksichtigen nicht den sich ständig ändernden Gesundheitszustand der Batterie, der zu unbefriedigenden Ergebnissen führt.

Einkanalige Technologie: Jeder Kanal wird separat überwacht und gesteuert. Kombination von Größen und Batteriechemie möglich. Sie müssen die Akkus vor dem Wiederaufladen nicht entladen. Die Akkus können auch einzeln geladen werden. Unterbrechungen und Ergänzungen können während des Ladevorgangs jederzeit vorgenommen werden.

Die Ladestrategie: Der Ladestrom wird je nach Qualität, Innenwiderstand und Schnellladefähigkeit jeder einzelnen Batterie dauerhaft eingestellt. Das bedeutet, dass verschiedene Akkus unterschiedliche Wechselkurven benötigen (Electrode-Specific-Charging). Außerdem wird der Erhaltungsladestrom an die Qualität und den Gesundheitszustand der Batterien angepasst, um eine vorzeitige Alterung zu vermeiden.

Der Memory-Effekt: Wenn NiCd-Akkus vor dem Aufladen nicht vollständig entladen werden, wird dieser Punkt zu ihrer vollen Betriebskapazität. Der Akku "merkt" sich, wie weit er entladen wurde und kann danach nicht mehr verwendet werden. In geringerem Maße tritt der gleiche Memory-Effekt bei NiMH-Akkus auf. Dies wird durch eine Veränderung der Kristalle an den Elektroden in der Batterie verursacht. Durch ihre intelligente Ladetechnik können die AccuPower-Ladegeräte (AP 2010 & AP 2010) auch den Memory-Effekt bei neuen NiCd-Akkus vermeiden und bei älteren überbrücken. Nach 3-4 Ladezyklen können bis zu 90% der Anfangskapazität älterer NiCd-Akkus wiederhergestellt werden.



Die Batteriekapazität: Die Ladegeräte stellen den Ladestrom und die Ladezeit automatisch auf die maximale Kapazität ein. Wenn Batterien mit höherer Kapazität auf dem Markt verfügbar werden, passt das Ladegerät die Ladezeit automatisch an.

Automatische Erhaltungsladung: Nach Abschluss des Ladevorgangs erhalten die Zellen eine Erhaltungsladung. Batterien, die über einen längeren Zeitraum gelagert wurden, können ebenfalls wieder aufgeladen werden.

Überladungsschutz: Die Akkus können auch länger im Ladegerät verbleiben, da eine Überladung der Akkus nicht möglich ist. Dies ist auf den Überladeschutz zurückzuführen.

Flexibilität: Ein Adapter für eine 120V/60Hz Wandsteckdose und für ein 12-Volt-Bordnetz ist im Lieferumfang der Ladegeräte enthalten. Das Ladegerät kann auch für die Solarenergie in Verbindung mit einem geeigneten Solarmodul verwendet werden.

Identifizierung defekter Batterien: Das Gerät enthält einen elektronischen Verpolungsschutz und weist Batterien mit umgekehrter Polarität zurück. Sollte ein Akku defekt sein, bleibt die entsprechende LED aus.

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